Ortsverein Porz am Rhein e.V.

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EINSATZ DES DRK-ORTSVEREINES IN PORZ

Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg in Porz ist erfolgreich entschärft worden Durch eine kontrollierte Sprengung des Zünders haben Experten am Mittwochabend eine Weltkriegsbombe in Porz unschädlich gemacht. Die Fünf-Zentner-Bombe war am Vormittag bei Bohrungen in der Nähe einer Kirche gefunden worden. Der Zünder des Blindgängers war beschädigt. Deshalb konnte er nach Angaben der Stadt nicht, wie sonst üblich, mechanisch deaktiviert oder herausgedreht werden. Rund 2.700 Menschen mussten die Häuser in der Nähe des Fundortes an der Humboldstraße verlassen. Gebäude und Wohnungen in einem Umkreis von 300 Metern des Fundortes Humboldtstraße Höhe Hausnummer 75 mussten evakuiert werden Auch wurde neben zwei Schulen und einer Kindertagesstätte ein Seniorenheim geräumt. Weil viele Bewohner in Rollstühlen transportiert werden mussten, verschob sich die Entschärfung zeitlich nach hinten. Auch die angrenzenden Straßen mussten für mehr als drei Stunden gesperrt werden. Um 19:30 wurden die Straßensperrungen jedoch wieder aufgehoben und die Anwohner konnten in ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren. Das Ordnungsamt, die Feuerwehr, die Polizei Köln und das DRK-Köln waren insgesamt mit 150 Kräften vor Ort im Einsatz. Der DRK-Ortsverein Porz am Rhein e.V. unterstützte die Evakuierungsmaßnahmen mit 17 Einsatzkräften. Unser Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die für die Hilfsmaßnahmen spontan zur Verfügung standen. BBö Weitere Informationen siehe Kölner Stadtanzeiger vom 15. Januar 2014